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Familie & Leben

Lernen und lehren in einem modernen, nachhaltig ausgerüsteten Gebäude

Für rund 4,4 Millionen ist die Matern-Feuerbacher-Realschule in Großbottwar saniert worden

Rektorin Carolin Jesser und Markus Tretter, stellvertretender Schulleiter, (v.r.n.l.) im neuen Rektorat. Foto: Werner Kuhnle

23.11.2022

Es war für alle Beteiligten eine echte Zerreißprobe, doch nun ist es vollbracht: das Gebäude I der Matern-Feuerbacher-Realschule in Großbottwar ist erfolgreich saniert worden. Die Bauphase war eine große Herausforderung für Schüler und Lehrer. Teilweise in Containern untergebracht, mussten sie ihren Unterricht inmitten von Baustellenatmosphäre absolvieren. Dennoch zeigten sie sich flexibel, wann immer es nötig war, und trugen so mit dem gesamten Bauteam zum reibungslosen Ablauf der Sanierungsarbeiten und zur pünktlichen Fertigstellung bei. Sieht man von der Corona-bedingten Zwangspause ab, ist nach Angaben der Stadtverwaltung alles im Zeitplan geblieben.

Knecht Ludwigsburg

Für rund 4,4 Millionen Euro wurde das aus den 1960er Jahren stammende Gebäude auf den neusten Stand gebracht und verfügt jetzt über eine moderne Brandmeldeanlage und einen Fluchtturm, außerdem sorgt ein Pelletheizung für nachhaltige Wärme im Gebäude. Auch die Arbeitsplätze für Schüler und Lehrer seien ab sofort technologisch ganz modern, sagt Bürgermeister Ralf Zimmermann.

Vom Land gab es rund zwei Millionen Euro, also knapp die Hälfte der Baukosten, als Zuschuss. „Für alle das Beste bekommen“ war der Wunsch von Ralf Zimmermann als Bürgermeister. „Und das haben wir geschafft“, sagt das Gemeindeoberhaupt. Dem stimmt auch die neue Schulleiterin Carolin Jesser zu: „Es ist schön geworden. Wir sehen das umso mehr als Ansporn für gute pädagogische Arbeit.“ Ingo Nicolay